NewsPressespiegel
Ausgewählte Meldung
Neue Firmware für Lynx Mesa
Newsmeldung vom 25.02.2026 - [✉]
Für den Lynx Mesa A/D D/A Wandler gibt es neue Firmware. Die Versionsnummer lautet 1.7. Allen Benutzern wird empfohlen, ihren Lynx Mesa auf den neusten Stand zu bringen.
Folgende Änderungen bringt die neue Firmware
- Behebt das Problem der Eingangsverzögerung für S/PDIF-Koaxial- und Optikanschlüsse: Die Verzögerung konnte zwischen 38 und 127 Samples variieren. Sie ist nun auf 2 Samples reduziert und kann um 1 Sample variieren. Die Verzögerung zwischen S/PDIF-Eingang und -Ausgang beträgt nun 4 oder 5 Samples, abhängig von der Phase der Frame-Synchronisation des externen Geräts.
- Erkennt das S/MUX-Bit für ADAT-Eingangssignale. Wenn das ADAT-Benutzerbit 2 gesetzt ist, bedeutet dies, dass die eingehenden ADAT-Daten mit einer 2-fachen Rate laufen. Wenn ADAT als Taktquelle eingestellt ist, wechselt Mesa zu einer 2-fachen Rate, wenn S/MUX erkannt wird. Andernfalls kann der Benutzer manuell eine 1-fache oder 2-fache Rate auswählen.
- Setzt das S/MUX-Bit für ADAT-Ausgangssignale.
- Durch Einstellen eines Reglers auf der Preamp Seite wird nun ein Flag gesetzt, wodurch die Startup Scenbe beim Zurückkehren zur All I/O Meter Seite im internen Speicher gespeichert wird.
Die neue Firmware ist kostenlos per Download erhältlich. Sie kann wahlweise per Lynx Firmware Updater Software 1.0.7 oder per microSD Karte eingespielt werden.
Weitere Meldungen
Neue Aurora(n) NControl Software erweitert Dolby ATMOS Fähigkeiten
Newsmeldung vom 15.04.2026 - [✉]
Ein Update der NControl Software für Aurora(n) sowie umfangreiche Änderungen an der Aurora(n) Firmware bringen einige wichtige und vielfach gewünschte Änderungen an der Dolby ATMOS Steuerung des Lynx Aurora(n) A/D D/A Wandlers, die darauf abzielen, deren Einrichtung zu vereinfachen, zu beschleunigen und bediensicherer zu machen.
Die neue NControl Version 1.0.10.11, sowie die dazu passende neue Aurora(n) Firmware 1.36 stehen jedem Aurora(n) Nutzer kostenfrei per Download zur Verfügung.
Diese Verbesserungen bringen die neue Software und Firmware
- ATMOS Szenen werden nun zusammen mit normalen NControl Szenen gespeichert und abgerufen.
- Global Attenuation: Legt den globalen Pegel (vor DSP) für alle Kanäle fest. Diese Funktion dient dazu, Übersteuerungen zu vermeiden, sofern bei den Filterparametern eines Kanals positive Ausschläge zu verzeichnen sind.
- Auto: Analysiert die Filter aller Kanäle, um die Spitzenverstärkung zu ermitteln. Dieser Wert wird dann verwendet, um den globalen Pegel automatisch einzustellen.
- Q-Type: Hier hat man jetzt die Wahl zwischen drei verschiedenen Q-Typen: Constant Q, Proportional Q und Lynx V1 Q (so wurde Q in allen früheren Firmware-Versionen definiert). Standard ist jetzt "Constant Q", was die empfohlene Grundeinstellung ist.
- Optimize: Dies ist eine Bassmanagement-Funktion, die die Pegel der von den Satellitenkanälen gesendeten, tiefpassgefilterten Daten optimiert, um Clipping zu vermeiden, wenn die Daten auf dem Subwoofer-Kanal summiert werden.
- Log Graph Display: Dies ist eine Diagramm-Anzeige unterhalb der Filtersteuerungen. Sie zeigt die Frequenzgangkurve für den ausgewählten Kanal basierend auf den aktuell ausgewählten Filtern und dem Bassmanagement an.
Mit weiteren internen Änderungen an der Dolby ATMOS Steuerung wurde außerdem ein Grundstein für künftige Funktionserweiterungen gelegt. Aurora(n) Benutzer, die ein ATMOS System in Ihrem Studio haben oder haben werden, profitieren außerdem von der nahtlosen Integration mit der Sonarworks SoundID oder Room EQ Wizard Software, ohne zusätzlichen Kostenaufwand, den ein Aufstieg auf Dolby ATMOS in der Regel nach sich zieht.
Fünf Gründe, warum Sie auf Lynx Mesa umsteigen sollten
Newsmeldung vom 24.03.2026 - [✉]
Mesa ist ein desktopbasiertes Thunderbolt 3-Audio-Interface und ein professioneller Standalone-Analog/Digital/Analog-Wandler. Dank seiner Desktop-Form ist Mesa ideal für alle, von Heim-/Projekt-Aufnahme-Setups bis hin zu Produktionsräumen in kommerziellen Aufnahmestudios. Mesa ist kompakt und leicht zu transportieren und bietet vier analoge Eingänge und zwei Ausgänge für das Monitoring sowie zwei Kopfhörerausgänge mit unabhängigen Pegelreglern.
Warum sollten Sie von Ihrem aktuellen Interface auf den Lynx Mesa umsteigen?
Die gleiche unglaublich transparente A/D D/A-Wandlung wie bei der bewährten Aurora(n) bietet Ihnen eine meßbar bessere Audioqualität als jeder andere Wandler seiner Klasse.
Hervorragende Flexibilität bei der Anbindung mit 4 rauscharmen, umschaltbaren Mikrofon-/Line-/Hi-Z-Eingängen, insgesamt 14 Ein- und Ausgängen mit zwei Loopback-Kanälen, zwei Kopfhörerausgängen mit dediziertem D/A-Wandler und unabhängigen Pegelreglern, optischem I/O für S/PDIF oder ADAT, koaxialem S/PDIF-I/O, Wordclock-Ein- und Ausgang sowie Thunderbolt 3-Schnittstelle für den einfachen Anschluss an Mac®- und Windows®-Computer.
Die gleiche kontrastreiche kapazitive Touchscreen-Oberfläche wie bei unserem Hilo 2, die alle wichtigen Informationen für Messung, Routing, Monitorsteuerung und mehr liefert.
Integrierter MicroSD-Kartensteckplatz für Aufnahme und Wiedergabe: Verwenden Sie ihn als eigenständigen Recorder oder als redundantes/Backup-Aufnahmegerät für Live- und Studioauftritte.
Der legendäre Lynx-Support sorgt für eine einfache Einrichtung und reibungslose, störungsfreie Aufnahme- und Mixing-Sessions!
Kaskadieren mehrerer Aurora(n) per Thunderbolt
Newsmeldung vom 19.01.2026 - [✉]
Immer wieder mal bekommen wir Anfragen zur Kaskadierung mehrerer Aurora(n) über Thunderbolt. Das "Hintereinanderschalten" von Aurora(n), um die Anzahl der physischen Audiokanäle zu erhöhen, ist eine beliebte und probate Methode. Denn ein einziger Thunderbolt Port kann bis zu 6 Thunderbolt Geräte gleichzeitig bedienen. Das kann man sich zunutze machen, indem man seine Auroras so verkabelt, wie wir es hier zeigen.
Das Kaskadieren mehrerer Aurora(n) TB3 auf einem Mac ist ziemlich einfach. Durch die Verwendung von "Aggregate Device" unter macOS werden alle verfügbaren Kanäle addiert, sodaß die DAW-Software gar nicht weiß, wie viele Auroras vorhanden sind.
Windows ist sogar noch einfacher als macOS. Wenn Sie mehrere Aurora(n) TB3 unter Windows installieren, werden diese automatisch im ASIO-Treiber zusammengefaßt. Ein Aggregate Device ist nicht erforderlich.
Wenn Sie beispielsweise einen Aurora(n) mit 16 Kanälen haben, werden in Ihrer DAW 16 ASIO-Kanäle angezeigt. Fügen Sie einen zweiten Aurora(n) mit 16 Kanälen hinzu, werden beim nächsten Start Ihrer DAW 32 ASIO-Kanäle angezeigt. Ganz automatisch.
Sowohl unter macOS als auch unter Windows wird jeder zusätzliche Aurora automatisch vom Treiber erkannt. In der Lynx NControl Software wird eine neue Registerkarte für den hinzukommenden Wandler bereitgestellt. Es sind keine Benutzeraktionen erforderlich.
Ganz schön einfach, nicht wahr?

